Fische aus dem Bodensee

Die Schonzeit für die Fische im Bodensee ist vom 15. Oktober bis 10. Januar, damit sich der Bestand der Tiere erholen kann. Die  Fangsaison für 2012 ist daher am Bodensee wieder eröffnet worden. Blaufelchen sind die beliebsten Speisefische, aber auch vor allem Saiblingen, Seeforellen und Aale holen die Berufsfischer. Barsche, die auf der deutschen Seite Kretzer und auf der Schweizer Seite  Egli genannt werden, werden gefischt.

Fisch Feinkost – Stock in der Markthalle führt diese Fische immer frisch an seinem großzügigem Stand an. Allerdigs nicht immer, erklärt mir Frau Stock, denn der Fang der Fischer ist nicht immer gleich, nicht konstant und daher für ein permanentes Angebot nicht machbar. Da man aber die besten Fischer der Bodenseefische sehr gut kennt, ist bei einer Bestellung eine Lieferung natürlich möglich.

Dies gilt auch für die regionalen Fisch Produkte der Genussregion Stuttgart. Hier ist der Fang der Fisch ebenfalls unterschiedlich, gerne ist Fisch-Feinkost Stock aber in der Lage, fangfrischen regionalen Fisch auf Bestellung zu liefern, frischer und deliakter geht es nicht mehr.

Nutzen Sie daher dieses Angebot der Genussregion Stuttgartbei Fisch-Feinkost Stock in der Stuttgarter Markthalle.

Der Bodenseefelchen (Coregonus wartmanni), auch als Blaufelchen bezeichnet, ist ein Süßwasserfisch aus der Gattung Coregonus, der im Bodensee vorkommt. Er ist ein wohlschmeckender Speisefisch. Ihm gilt das Hauptinteresse der professionellen Bodenseefischerei.

Die Saiblinge (Salvelinus) sind eine Gattung der Salmoniden.Die Gattung Saibling gehört zur Familie der Lachsfische und weist die typische Fettflosse auf, die alle Salmoniden haben. Der Körperbau ist stromlinienförmig. Die Gattung zeichnet sich durch eine außerordentliche Vielfalt unter den einzelnen Arten aus, welche noch viel größer ist als bei anderen Lachsfischgattungen. Dadurch ist die Systematik der Saiblinge noch nicht abschließend festgelegt worden.

Der Flussbarsch (Perca fluviatilis), am Bodensee Kretzer genannt, in der Schweiz und Österreich auch Egli, ist ein in ganz Europa vorkommender Süßwasserfisch. Von der IUCN wird der Flussbarsch als „nicht gefährdet“ eingestuft.Typisch sind seine geteilte Rückenflosse (typisch für viele Barschartige), sowie die rötliche Färbung der Brust- und Bauchflossen. Beide Rückenflossen (besonders die vordere) sowie die Afterflossesind mit spitzen Stachelstrahlen (Hartstrahlen) ausgestattet (vgl. Bild). Die Häute zwischen den Flossenstrahlen weisen häufig vereinzelte schwarze Flecken verschiedener Größe auf. Der Körper weist oft ein schwaches Streifenmuster aus 6-8 senkrechten Streifen auf und ist grau-grün gefärbt. Das Maul ist leicht oberständig (d.h. der Unterkiefer ragt über den Oberkiefer), fast endständig.Flussbarsche erreichen eine durchschnittliche Länge von 20 Zentimetern und werden selten schwerer als ein Kilogramm. Die größten Vertreter seiner Art erreichen über 70 Zentimeter Länge und werden bis dreieinhalb Kilogramm schwer. Allerdings wachsen manche Flussbarsch-Herkünfte außerordentlich langsam. Mit 8 bis 10 Jahren sind sie erst 25 cm lang. Tesch (1955) und Thorpe (1977) fanden jedoch auch deutlich „wüchsigere“ Populationen, welche bereits als vierjährige Barsche durchaus 25 cm Gesamtlänge aufweisen können. Neben genetischen Faktoren orientiert sich das Wachstumspotential am Nahrungsangebot und weiteren Gewässerbedingungen.

Die Seeforelle (Salmo trutta lacustris) ist ein Fisch aus der Familie der Lachsfische. Genetisch ist sie dieselbe Fischart wie die Meerforelle und die Bachforelle.

Die Seeforelle ist auch unter den Namen Blauforelle, Goldlachs und Grundforelle bekannt.Die Seeforelle hat einen gedrungenen torpedoförmigen Körper, der seitlich etwas zusammengedrückt ist. Der Rücken ist blaugrau bis grünlichgrau, der Bauch hellgrau bis weiß und die Flanken erscheinen silbrig mit vielen unregelmäßig geformten, manchmal x-förmig ausgebildeten schwarzen Flecken. Äußerlich kann man sie von der Bachforelle an ihren fehlenden roten Punkten erkennen. Zur Laichzeit bilden die männlichen Seeforellen (Milchner), wie alle anderen Forellenarten auch, den charakteristischen Laichhaken aus.

Die Aale (Anguilla, Anguillidae (Lat.: anguilla „Aal“, Diminutiv von anguis „Schlange“)), auch Süßwasseraale genannt, sind eine Knochenfischgattung und Familie aus der Ordnung der Aalartigen (Anguilliformes). Es sind flussabwärts wandernde Wanderfische, die ihr Erwachsenenleben in Süßgewässern verbringen und zum Laichen ins Meer wandern.

Auch der Zander ist ein Bodenseefisch, der sehr häufig gefangen  wird und für mich eine Delikatesse ist. Der Zander (Sander lucioperca, Syn.: Stizostedion lucioperca, Lucioperca sandra), auch Sander, Schill, Hechtbarsch, Zahnmaul oder Fogasch genannt, gehört zur Familie der Barsche (Percidae). Er ist der größte im Süßwasser lebende Barschartige Europas.

Er lebt in Europa vom Stromgebiet des Rhein bis zum Ural und in Westasien in der nordwestlichen Türkei und rund um das Kaspische Meer. Zander kommen auch im Brackwasser der gesamten Ostsee vor. Sie fehlen im nördlichen Teil der skandinavischen Halbinsel, im äußersten Norden Russlands und in der südlichen Balkanhalbinsel. Nach Besatzmaßnahmen hat er sich auch in westeuropäischen Gewässern ausgebreitet. In Italien kommt er heute, zumindest im Po vor.

Die Bezeichnungen Sander und Zander sind parallel seit dem 16. Jahrhundert im deutschen Sprachraum geläufig mit Bevorzugung von Sander bei lexikalischen Einträgen bis ins 20. Jahrhundert. Erst in den 1930er Jahren wurde die heute übliche Schreibweise mit Z einheitlich festgelegt. Der Name stammt vom mittelniederdeutschen sandat, das entsprechend dem osteuropäischem Ursprung des Fisches möglicherweise aus dem Slawischen entlehnt wurde (vgl. die älteren czandas in Westpreußen und obersorbisch sandak). In Österreich wird der Fisch Fogosch oder Fogasch (vom ungarischen fogas, worin das ung. Wort für ‚Zahn‘ steckt) oder, wie auch in Teilen Niederbayerns, Schill genannt. Darüber hinaus sind weitere Regionalnamen bekannt: Amaul, Canat, Nachmaul,[4] Sandar, Sandart, Sandbarsch, Sandel, Saumert, Schiel, Schindel, Süllö (im Plattensee), Zannat und Zant.

Ein Kommentar

  1. Katja
    Erstellt am 4. März 2016 um 15:42 | Permanent-Link

    Toller Artikel. Ich hoffe man arbeitet auch mit Ökostrom!

    LG
    Katja von Bester Stromanbieter

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